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EyeCandies Blog
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Interview: EyeCandies Blog – Inspiration über Inspiration

von Anke Schuhardt · geschrieben am 13. Januar 2011 · read this article in English

Immer auf der Suche nach neuer Inspiration stolperte ich schon vor einiger Zeit über den EyeCandies Blog. Ins Leben gerufen wurde er von der Athenerin Aphrodite und es gibt viel zu entdecken auf ihrer Seite: Kunst, Fotografie, Interviews, Mode, … oder wie sie selbst sagt: „Alles in allem … befindet ihr euch in der ultimativen Quelle kreativer Inspiration!“

Erzähle uns von deinem Blog – wie würdest du EyeCandies beschreiben und woher kam die Idee für den Blog?

Ich habe den EyeCandies Blog im Dezember 2009 mit dem Ziel gegründet, einen Platz zu schaffen, um neue, kreative Talente vorzustellen. Es war total toll, so viele inspirierende Blogs zu entdecken, die die Kreationen verschiedener Künstler und Designer präsentierten, die wollte ich nicht einfach nur Facebook oder Stumbleupon teilen. Also entschloss ich mich meine eigene Plattform für all die Themen zu schaffen, die mich am meisten interessieren: Kunst, Kunsthandwerk, Fotografie, Dekor und Mode. Der wichtigste Teil meines Blogs ist meiner Ansicht nach der Interviewbereich mit Kreativlingen aus aller Welt. Man kann über ihren Werdegang und ihre Sichtweisen auf die Kunst lesen und bekommt wertvolle Tipps und Ratschläge. Bisher haben wir 47 Interviews mit Künstlern, Kunsthandwerkern, Fotografen und Designern veröffentlicht.

Du sagst, EyeCandies ist eine Quelle für Inspiration – was inspiriert dich persönlich?

Ich bin ein sehr imaginativer Mensch und ein leidenschaftlicher Sammler. Die ersten Eindrücke zählen immer und ich finde, Kunst und Kreativität müssen kommunikativ sein, um zu inspirieren. An Kunst achte und bewundere ich Balance, Ästhetik und Leidenschaft.

Wie kommst du auf all diese interessanten Künstler?

Es gibt hunderte Quellen, um frische aufstrebende Talente zu finden. Nur um ein paar zu nennen: Flickr, Behance, Deviantart, Dripbook und viele weitere.

Du hast verschiedene Rubriken und es scheint, dass du dir sehr viel Mühe mit dem Blog machst. Wieviel Zeit kostet dich das? Und machst du alles allein oder mit Hilfe deiner zwei Kollegen?

Ich muss zugeben, dass ich am Anfang nicht erwartet habe, dass der Blog fast meine ganze freie Zeit in Anspruch nehmen würde. Das hat er getan! Mein digitales Portrait-Projekt hat sehr unter EyeCandies „gelitten“, denn ich konnte im vergangenen Jahr einfach keine Zeit dafür frei machen, für meine Illustrationen die Werbetrommel zu rühren. Es ist ein Projekt, das viel von einem verlangt, einem aber auch viel zurück gibt – und ich meine damit nicht Geld.

Ich bin sehr stolz auf die Mädels, die auch beim Blog dabei sind, und ihren unbezahlbaren Beitrag dazu. Besonders Magdalena, unsere Mode-Redakteurin, hat einen erstaunlichen Job gemacht, der uns die Crème de la Crème der Editorials, Trends und Marken einbrachte.


Digitale Kunst von Aphrodite

Du hast vor einem Jahr mit EyeCandies angefangen – bist du bisher zufrieden mit der Entwicklung?

Ja, ich bin sehr glücklich damit! Es ist sehr schwierig, sich eine Leserschaft aufzubauen, aber ich finde, dass sich EyeCandies kontinuierlich weiterentwickelt hat und in der Szene der Kreativen willkommen geheißen wurde. Zur Zeit haben wir mehr als 10000 verschiedene Besucher und 20000 Seitenzugriffe im Monat und haben unser Netzwerk sowohl auf Facebook und Twitter als auch auf Stumbleupon erweitert.

Letzte Frage: Wenn du jetzt sofort auf eine Reise gehen könntest – wohin würdest du gehen und was würdest du tun?

Ich würde sehr gerne die Kunstszene Berlins entdecken und natürlich so viele Galerien besuchen und fotografieren, wie ich könnte.

Mehr EyeCandies gibt es auf facebook, twitter, StumbleUpon und tumblr.

Comments Closed

One comment:

  1. HRA:

    Well done Aphrodite! You are a rising star!